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Häufig gestellte Fragen
Häufig gestellte Fragen
Woher stammt die Idee und wie wurde das Unternehmen gegründet?
Cambridge Temperature Concepts Ltd. (CTC) wurde 2006 von einer Gruppe von Wissenschaftlern der University of Cambridge gegründet.
Während einer Recherche für seine Doktorabeit in Kern- und Strukturchemie an der University of Cambridge, wurde Dr. Shamus Husheer, dem jetzigen CEO von CTC bewusst, dass das Problem herkömmlicher Methoden zur Bestimmung der fruchtbaren Tage dadurch zu lösen sei, ein Gerät zu entwickeln, das die Körpertemperatur automatisch aufzeichnet. Dies würde es ermöglichen, die geringe Änderung der Basaltemperatur, die mit dem Auftreten des Eisprungs in Verbindung steht zu bestimmen. Daraufhin gründete Dr. Husheer ein Team von Absolventen der University of Cambridge mit dem Ziel, ein solches Gerät zu entwickeln. Der erste Prototyp wurde mit Standardbauteilen aus einem Katalog gefertigt. Mit diesem Prototypen wurde das Konzept belegt und eine erste Finanzierung konnte gesichert werden.
Das Gründerteam wurde bei zahlreichen Gelegenheiten für die Innovation ihrer Technologie und das gewaltige Potenzial ihres Produktes für die Unterstützung von Paaren mit Empfängnisschwierigkeiten ausgezeichnet. CTC hat den Downing Enterprise Businessplan-Wettbewerb gewonnen, den Cambridge University Entrepreneurs Business Creation-Wettbewerb und schließlich den nationalen Businessplan-Wettbewerb für die beste Start-up-Idee aus britischen Universitäten in 2007. Das Produkt hat sich weiterhin besser entwickelt. CTC hat seitdem eine hochmoderne drahtlose Technologie zur Überwachung der Temperatur mit bisher unerreichter Präzision und Batterielebensdauer entwickelt und dadurch eine Reihe neuer Anwendungen im Bereich der Medizin und auf anderen Gebieten, in denen kontinuierliche Temperaturüberwachung kritisch ist, geschaffen.
Welche Auszeichnungen und Businessplan-Wettbewerbe hat das Unternehmen gewonnen?
- 27. Nov. 2007: CTC gewinnt den UKSEC Businessplan-Wettbewerb, dotiert mit einem Satz Business-Dienstleistungen und einer Zuwendung in Höhe von £6.000.
- 27. Jun. 2007: CTC erhält eine Zuwendung in Höhe von £17.282 durch EEDA für "Proof of Concept" (Konzeptnachweis).
- 24. Jan. 2007: CTC gewinnt den CUEntrepreneurs £1K Business Idea Competition Greater Cambridge Partnership-Preis, dotiert mit einer Zuwendung von £1.000.
- 18. Jun. 2007: CTC gewinnt den CUEntrepreneurs CUEBiC Businessplan-Wettbewerb und damit den 3i Entrepreneurship-Preis (£5.000) und den Angels' Prize (£10.000).
- 31. Jul. 2006: Cambridge Temperature Concepts gewinnt den zweiten Platz bei dem i10 Innovators Businessplan-Wettbewerb.
- 11. Mai 2006: Cambridge Temperature Concepts gewinnt den Downing Enterprise Businessplan-Wettbewerb, dotier mit £20.000, was das Startkapital für CTC sicherte.
- 3. Nov. 2005: CTC gewinnt den CUEntrepreneurs "Hundred Pound Pitch" als "The Fertility Guide", dotiert mit £100 in Bier.
Milestones in der Entwicklung von DuoFertility:
- Dez. 2007: CTC sichert sich £375.000 als Startkapital für die Entwicklung von DuoFertility, einem neuartigen Fertilitätsmonitor.
- Jun. 2008: CTC beginnen interne Tests des DuoFertility-Prototyps mit Mitgliedern der Arbeitsgruppe.
- 7. Jul. 2008: CTC erhält die das CE-Gütezeichen nach der Medical Device Directive (Medizingeräte-Verordnung) 93/42/EEC Annex IV für den Fertilitätsmonitor DuoFertility.
- Dez. 2008: CTC beginnt eine EU-weite Anwendertest zur Bewertung der Anwenderfreundlichekeit und Leistung von DuoFertility.
- März 2009: Erste Schwangerschaft in der DuoFertility Anwendertest erreicht.
- Mai 2009: Verkaufsstart von DuoFertility.
DuoFertility/CTC in der Presse
- 06. Sept. 2009: DuoFertility in Daily Express
- 06. Aug. 2009: DuoFertility in Daily Mail
- 06. Aug. 2009: DuoFertility in Daily Express
- 06. Aug. 2009: DuoFertility in Cambridge Evening News
- 15. Juli 2009: CTC in RFID Journal
- 06. Juli 2009: CTC in EE Times
- 30. Juni 2009: CTC in Computer Weekly
- 20. Feb. 2009: DuoFertility in Clinica
- 13. Jan. 2009: DuoFertility in Business Weekly
- 11. Jan. 2009: DuoFertility in Sunday Telegraph
- 06. Dez. 2008: DuoFertility in The Times
- 09. Juni 2008: DuoFertility in EnGadget, Gizmodo and Dvice
- 04. Juni 2008: DuoFertility in Daily Mail
- 18. Mai 2008: DuoFertility in Sunday Telegraph
- 29. Jan. 2008: DuoFertility in Bounty forum homepage
- 11. Okt. 2007: CTC in Business Weekly Q10
- 23 Aug '07: CTC featured in the Business Weekly Biotech Special
- 03. Juli 2007: CTC in Cambridge News
- 08. Feb. 2007: CTC in Business Weekly front page
Gründer:
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Dr Shamus Husheer ist der Erfinder der Technologie hinter DuoFertility und CEO von Cambridge Temperature Concepts Ltd. Dr. Husheer hat seine Doktorarbeit in Cambridge abgeschlossen und verfügt über 7 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Geräten und Sensoren in seiner Zeit als MSc und als Doktorand. Dr. Husheer hat zuvor eine Firma, die sich auf Chemiegeräte spezialisiert, (Mu Scientific Equipment Ltd) in Neuseeland gegründet.
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Dr Oriane Chausiaux ist eine der Fertilitätsexperten des Teams und wissenschaftliche Leiterin des Unternehmens. Dr. Chausiaux hat ihre Dissertation auf dem Gebiet der Infertilität an der University of Cambridge abgelegt und arbeitet auf dem Gebiet der Infertilitätsforschung seit 2001. Oriane hat einen DEUG von der Universität Paris VII, eine Lizenz und einen Masters der Universität von Paris VI. Ihre Expertise liegt hauptsächlich auf dem Gebiet Endokrinologische Diagnostik bei Infertilität.
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Dr Lydia Ferguson hat einen Doktor der University of Cambridge auf dem Gebiet der Genetik männlicher Infertilität und ist eine der Fertilitätsexperten des Teams. Lydia hat außerdem einen Honours Degree in Biologie der University of Edinburgh.
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Scott Mackie hat einen MPhil der Judge Business School an der University of Cambridge. Er hat 4 Jahre Erfahrung auf den Gebieten Design, Entwicklung und klinischer Prüfung medizinischer Geräte. Außerdem hat er einen Bachelor in Maschinenbau cum Laude der University of Canterbury, New Zealand.
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Dr. David Naumann hat seine medizinische Ausbildung an der University of Cambridge abgeschlossen und praktiziert derzeit am Medical Centre, Sennelager in Deutschland.
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Chafic Ayoub hat einen MSc in Molekularbiologie der New York University und auch einen MPhil der Judge Business School der Cambridge University. Er hat Erfahrungen als Sanitäter des Roten Kreuzes in Beirut und spricht fließend französisch, arabisch und italienisch.
Investoren:
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Cambridge Angels: Eine Investorengruppe mit ausgewiesener Erfahrung als erfolgreiche Unternehmer in den Bereichen Technologie und Biotechnologie.
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Cambridge Capital Group: Eine Investorengruppe die in die Entwicklung junger technologiebasierte Unternehmen überwiegend in Cambridge investiert.
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The University of Cambridge, Downing Enterprise: Eine Gruppe Absolventen des Downing College, die erste Forschungsprojekte für DuoFertility finanzierte.
Die Technologie hinter DuoFertility
Bei der Entwicklung von DuoFertility wurde die schon lange etablierte Methode der Basaltemperaturmessung zur Bestimmung der fruchtbaren Tage mit neuester Technologie kombiniert, um die Chancen auf eine Schwangerschaft von Paaren mit Empfängnisschwierigkeiten zu erhöhen. Die Basaltemperaturmessung wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts eingesetzt, um die fruchtbarsten Tage während des Menstruationszyklus einer Frau zu bestimmen. Die Bestimmung der Basaltemperatur ist die einzig wissenschaftlich geprüfte Methode, die bestätigen kann, dass der Eisprung während des Zyklus tatsächlich stattgefunden hat.
Der drahtlose DuoFertility-Temperatursensor kann kontinuierlich die Körpertemperatur mit einer Genauigkeit von einem Tausendstel Grad messen – herkömmliche Verfahren weisen dagegen normalerweise eine Genauigkeit von einem Zehntel Grad auf. Die münzgroße Einheit bedient sich innovativer Energiespartechnologie, so dass sich die Batterielebensdauer auf über sechs Monate verlängert – bei herkömmlicher Technologie wären dies wenige Tage. CTCs hochmoderne drahtlose Technologie zur Überwachung der Temperatur zeigt unerreichte Präzision und Batterielebensdauer und öffnet dadurch das Tor zu einer Reihe neuer Anwendungen im medizinischen Bereich und anderen Märkten, wo kontinuierliche die Temperaturüberwachung eine kritische Rolle spielt.
Statistik und Trends
Prävalenz (Häufigkeit) von Infertilität::
Es wird geschätzt, dass in Europa jährlich bei rund 1 von 6 Paaren Empfängnisschwierigkeiten auftreten. Man nimmt weiter an, dass dies innerhalb der nächsten 10 Jahre auf 1 von 3 Paaren wegen zunehmend ungesundem Lebensstil ansteigen wird.
Im Vereinigten Königreich finden jährlich ca. 32.000 Zyklen von IVF (In vitro-Fertilisation)- und ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion)-Behandlungen statt[1], von denen 75% in Privatkliniken durchgeführt werden[2]. Dies liegt an sehr langen Wartelisten oder daran, dass das NHS (National Health Service; nationales Gesundheitssytem) die Kosten einer Behandlung gegen Unfruchtbarkeit nicht übernimmt.
IVF ist nur in ca. 23% der Fälle erfolgreich, wenngleich dies über das Land verteilt unterschiedlich ist[3]; typische Behandlungskosten liegen bei £5000. Dieser Wert variiert jedoch in Abhängigkeit von Tests, Medikation, Beratungen und anderen Verfahren, die einbezogen werden[4].
Richtlinien und Zugang zu Behandlungen gegen Unfruchtbarkeit im Vereinigten Königreich:
Die Richtlinien des National Institute of Health and Clinical Excellence (NICE; Nationales Institut für Gesundheit und Klinische Exzellenz) zur Unfruchtbarkeit, überarbeitet im Jahr 2004, empfehlen, dass das NHS drei volle Zyklen von IVF allen Paaren bereitstellt, bei denen die Frau zwischen 23 und 39 Jahren alt ist und entweder nachgewiesene Unfruchtbarkeit oder unerklärlich Unfruchtbarkeit über mindestens drei Jahre diagnostiziert wurde[5].
Trotz dieser NICE-Richtlinie ist der Zugang zu staatsfinanzierter Behandlung UK-weit sehr unterschiedlich, da die lokalen Gesundheitsbehörden unterschiedliche Kriterien zu Altersbegrenzung und Anzahl zulässiger Versuche anwenden. Eine Studie des Gesundheitsministeriums hat festgestellt, dass nur 9 von 151 Primary Care Trusts (PCT; klinische Erstversorgung) in England die NICE-Richtlinien erfüllten[6]. Einige PCTs übernehmen die Kosten von einer IVF-Behandlung für Frauen unter 36, während andere die Kosten der Behandlung nur für Frauen zwischen 39,5 und 40 Jahren übernehmen[7][8].
Wo ist DuoFertility erhältlich?
DuoFertility ist gemäß der Europäischen Medizingeräterichtlinie für den Verkauf in der EU freigegeben und hat im vergangenen Jahr das CE-Gütezeichen erhalten. Es ist damit zum Kauf in der EU freigegeben, sowie in einer Reihe weiterer Staaten, die automatisch die europäischen Medizinrichtlinien übernehmen (z.B. Südafrika, Schweiz und Norwegen).
DuoFertility ist online in Vorverkaufsstart-Mengen auf der DuoFertility-Website erhältlich: www.DuoFertility.de
References:
[2] http://www.dailymail.co.uk/health/article-1048015/Three-quarters-IVF-couples-forced-private-lack-NHS-provision.html
