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Anzeichen der Fruchtbarkeit
Viele von uns sind sich der kleinen Signale, die unser Körper uns über unsere Fruchtbarkeit gibt, nicht bewusst. Eine amerikanische Studie hat gezeigt, dass die Hälfte aller Frauen, die versuchen schwanger zu werden, denken, dass sie wissen wann ihr Eisprung stattfindet. Allerdings liegen nur 14 Prozent der Frauen richtig.
Naütrliche Anzeichen der Fruchtbarkeit sind:
Andere Anzeichen wie die sexuelle Lust, der Gemütszustand, Migräne oder auch Appetit werden von vielen Frauen wahrgenommen, allerdings sind diese Anzeichen zur zuverlässigen Bestimmung des Zeitpunkts des Eisprungs nicht sehr zuverlässig.
Die Beobachtung von Anzeichen der Fruchtbarkeit kann Ihnen helfen, Ihre fruchtbaren Tage zu bestimmen. Die Technologie hinter DuoFertility nutzt die Basaltemperaturmethode, um Ihre fruchtbaren Tage mit einer Zuverlässigkeit von 99% zu bestimmen. Darüber hinaus ermöglicht Ihnen DuoFertility weitere Anzeichen der Fruchtbarkeit in Ihr DuoFertility Lesegerät einzugeben. Haben Sie sich dafür entschieden, Fruchtbarkeitsanzeichen in ihr Gerät einzugeben, so verwendet das Gerät statistische Berechnungen um Ihnen mitzuteilen, welche Fruchtbarkeitsanzeichen Sie richtig identifiziert haben und welche für Sie nicht sehr verlässlich sind. Das Gerät verwendet die Anzeichen, die in ihrem Fall für die Bestimmung des Zeitpunkts des Eisprungs am zuverlässigsten sind.
Fruchtbarkeitsanzeichen in Verbindung mit Östrogen:
Östrogene sind am Wachstum und der Verdickung der Gebärmutterschleimhaut beteiligt, die auf eine Einnistung und die Ernährung einer befruchteten Eizelle vorbereitet wird.
Östrogene haben einen Einfluss auf:
- Die Produktion des Zervixschleims: Dieser ist sehr wichtig, damit die Spermien überleben können. Auch spielt der Zervixschleim eine wichtige Rolle, bei der Wanderung der Spermien in Richtung Eizelle.
- Die Position des Gebärmutterhalses: Sind die Östrogenwerte im Blut sehr niedrig, so ist der Gebärmutterhals geschlossen und hart. Sind die Östrogenwerte im Blut sehr hoch ist der Gebärmutterhals sehr weich und offen.
- Den Ausstoß des Hormons LH, der zum Eisprung führt.
Die ersten zwei Fruchtbarkeitsanzeichen können Sie selbst beobachten. Der Zervixschleim und die Position ihres Gebärmutterhalses können Ihnen aussagekräftige Informationen über ihre Fruchtbarkeit liefern.
Fruchtbarkeitsanzeichen in Verbindung mit Progesteron:
Progesteron ist während des gesamten Menstruationszyklus präsent. Allerdings verändern sich die Progesteronwerte je nach der Phase des Zyklus in der Sie sich gerade befinden.
Vor dem Eisprung sind die Progesteronwerte sehr niedrig. Die höchste Konzentration von Progesteron im Blut tritt direkt nach dem Eisprung auf und hält bis zum Tag vor der nächsten Periode an.
- Progesteron beeinflusst die Basaltemperatur, in dem es zu einer Vasokonstriktion, zu einer Engstellung der Blutgefäße, kommt.
- Progesteron hat Einfluss auf das Spannen der Brüste.
- Progesteron wirkt sich ebenfalls auf den Hypothalamus aus, der auch als Thermostat des Körpers bezeichnet wird.
Progesteron wirkt sich ebenfalls auf den Hypothalamus aus, der auch als Thermostat des Körpers bezeichnet wird. Da Progesteron in großen Mengen durch das Corpus Luteum nach dem Auftreten des Eisprungs ausgeschüttet wird ist die Messung der Basaltemperatur eine einfache Methode, um festzustellen, ob der Eisprung tatsächlich stattgefunden hat. Mehr Informationen über die Basaltemperatur und wie DuoFertility Ihnen helfen kann exakte Messungen der Basaltemperatur erhalten, finden Sie hier.
LH ist ein Hormon das von der Hypophyse ausgeschüttet wird. Die LH Konzentration im Blut steigt kurz vor dem Eisprung drastisch an.
LH hat Einfluss auf:
- LH ist für die Freilassung der Eizelle aus dem Follikel verantwortlich.
- Ein Fruchtbarkeitsanzeichen, die mit dem Anstieg des Hormons in Verbindung stehen, sind auftretende Schmerzen beim Eisprung.
- Ein weiteres Fruchtbarkeitsanzeichen, die mit dem Anstieg des Hormons in Verbindung stehen, sind Zwischenblutungen.
Einige Ovulationstests nutzen die LH Konzentration im Blut um den Zeitpunkt des Eisprungs zu bestimmen.
Fruchtbarkeitsanzeichen die nicht in Verbindung mit Hormonen stehen:
Die Stimmung, die Libido, das Auftreten von Migräne und Gelüste auf spezielles Essen sind Faktoren, die sich während des weiblichen Zyklus verändern. Es wurde allerdings nicht wissenschaftlich bewiesen, dass diese in Verbindung mit bestimmten Hormonen stehen. Es kann sein, dass diese Faktoren durch eine Kombination verschiedener Hormone beeinflusst werden. Auch können die Hormone, die für die Veränderung dieser Faktoren verantwortlich sind, sich von Frau zu Frau unterscheiden. Geben Sie diese Faktoren in das DuoFertility Lesegerät ein, so können Sie herausfinden, ob diese Anzeichen auf ihre Fruchtbarkeit sind. Die Eingabe dieser Faktoren kann Ihnen helfen, ihre fruchtbaren Tage während des Zyklus exakt zu bestimmen.
