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Erfahrungsberichte
Hier folgen Zitate von DuoFertility-Anwenderinnen
„Im Frühjahr diesen Jahres habe ich mich erneut in die Warteliste der Kinderwunschklinik eintragen lassen und gleichzeitig habe ich mit der Anwendung von DuoFertility begonnen. Seit ich den Sensor unter meinem Arm befestigt habe, habe ich nicht mehr ständig daran gedacht schwanger zu werden und fühlte mich viel entspannter. Ich bin mir sicher, dass dies den Unterschied bewirkte. Nach ungefähr 3 Monaten war ich schwanger!"
Marie, Italien
„Der Sensor misst meine Temperatur rund um die Uhr und so muss nicht ständig im Hinterkopf haben jeden Morgen zu messen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Messdaten sehr viel genauer sind als mit der herkömmlichen Methode. Über das Lesegerät kann ich die Daten einfach eingeben und ich kann mir damit auch zusätzliche Daten über meinen physischen Zustand und über meinen Körper anzeigen lassen.”Marie, UK
„Der Sensor trägt sich so bequem, dass ich manchmal nachschauen, ob ich ihn überhaupt trage!"
Katarzyna, Polen
„Die angebotene Unterstützung ist klasse – die Mitarbeiter sind echt freundlich und helfen gerne und die meisten meiner Fragen werden innerhalb eines Tages beantwortet!"
Carolina, Spanien
Es folgen Beispiele von Paaren, die derzeit DuoFertility verwenden, um ihre Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Diese Beispiele sollen zeigen, wie sich DuoFertility in ihren Alltag einfügt.
- Marie & Mirco, 28 und 35 Jahre alt
- Catherine & Gary, 39 und 27 Jahre alt
- Agnes & Robert, 35 und 36 Jahre alt
- Krissi & David, 28 und 43 Jahre alt
- Julia & Michael, 33 und 38 Jahre alt
- Sasha & Dan, 29 und 33 Jahre alt
Marie & Mirco, 28 und 35 Jahre alt
Marie und Mirco leben beide in Italien. Marie arbeitet als Verkäuferin in einer Tankstelle und versucht seit vier Jahren schwanger zu werden. Marie’s Zyklen sind auf Grund sehr hoher Prolaktinwerte sehr unregelmäßig – mit einer Zykluslänge von 15 bis zu 60 Tagen. Marco und Marie wurden für eine IVF-Behandlung ausgewählt, allerdings wollten die Beiden kein traumatisches Erlebnis mit Hormonbehandlung und Entnahme von Eizellen. Marie und Mirco wollten sich auf natürlichem Wege ihren Kinderwunsch erfüllen. Um ihre fruchtbaren Tage zu bestimmen hatte Marie angefangen ihre Temperatur jeden Morgen mit einem Thermometer zu messen. Allerdings empfand sie dies als sehr anstrengend. Da ihre Zyklen so unregelmäßig waren und es daher sehr schwer war den Zeitpunkt des Eisprungs zu bestimmen war es von großem Nachteil an dem Tag vergessen die Temperatur zu messen, an dem diese anstieg – denn dies bedeutete dass Sie wieder Monate warten musste, bis die nächste Chance kam schwanger zu werden.
Die Anwendung von DuoFertility hat Marie von dem Stress befreit, der mit ihrem Kinderwunsch einherging und auch Mirco hatte die Möglichkeit mehr in den gesamten Prozess der Bestimmung der fruchtbaren Tage mit eingebunden zu sein. Nach 3-monatiger Anwendung wurde Marie schwanger und wird im März 2010 ihr Wunschkind das Licht der Welt erblicken. Sie ist davon überzeugt, dass DuoFertility ihr geholfen hat schwanger zu werden: „Die Unterstützung des DuoFertility Teams war überragend“, sagt Marie. „Schon bevor ich DuoFertility erhalten hatte, hatten die Fertilitätsexperten unsere Unterlagen studiert, um festzustellen, ob DuoFertility mir helfen kann schwanger zu werden. Sie haben uns bei jedem Schritt unterstützt und ich hatte das Gefühl meinen persönlichen Fertilitätsexperten am anderen Ende der Telefonleitung oder per E-Mail zu haben. Das Team beantwortet all unsere Fragen stets sehr schnell. Versuchen schwanger zu werden ist mit sehr viel Stress verbunden, vor allem wenn man weiß, dass Probleme bestehen. Das Team hat uns geholfen den Stress von uns zu nehmen – genau wie der DuoFertility Sensor, der die Temperatur automatisch misst. Man bringt ihn auf der Haut an und vergisst, dass man den Sensor überhaupt trägt! DuoFertility machte die Bestimmung meiner fruchtbaren Tage stressfrei, einfach und entspannt und vor allem musste ich morgens nicht mehr früh aufwachen, um mit einem Thermometer zu messen. Es ist ein tolles Produkt – alle Frauen die Probleme haben schwanger zu werden, sollten überlegen DuoFertility anzuwenden!“, sagt Marie.
Catherine & Gary, 39 und 27 Jahre alt
Catherine und Gary leben in Leeds in Großbritannien. Catherine arbeitet als Nachrichtenberichterstatterin beim Fernsehen, Gary ist Tester von Computersoftware. Nachdem die Beiden 10 Monate lang versucht haben ein Kind zeugen, haben sie in der örtlichen Kinderwunschklinik einige Test durchführen lassen. Das Ergebnis dieser Tests war, dass die Ärzte Ihnen empfahlen, eine künstliche Befruchtung durchführen zu lassen, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Catherine hat im Internet nach Informationen über verschieden Fertilitätsmonitore gesucht und ist dadurch auf DuoFertility gestoßen. Sie hatte sich dazu entschlossen DuoFertility zu kaufen, da für sie eine künstliche Befruchtung nicht in Frage kam und DuoFertility schien eine gute Alternative zu sein. Auch hatte sie keine Lust mehr jeden Morgen früh aufzuwachen, um ihre Temperatur zu messen oder Urin Teststäbchen anzuwenden. Nach einem Monat Anwendung von DuoFertility wurde Catherine schwanger. Sie entdeckte ein Sinken ihrer Temperatur auf ihrer Temperaturkurve, die durch die DuoFertility Software auf ihrem Computer dargestellt wurde, am Ende ihres Zyklus stieg ihre Temperatur wieder an - dies veranlasste Catherine einen Schwangerschaftstest zu machen. Catherine ist mit der Anwendung von DuoFertility sehr zufrieden und würde den Fertilitätsmonitor wieder verwenden, falls Sie sich dazu entscheiden sollte, noch ein weiteres Kind zu bekommen. Catherine war vor allem von der einfachen und angenehmen Anwendung von DuoFertility beeindruckt, sowie von der Tatsache, dass DuoFertility mit höchstem Maße an Zuverlässigkeit die fruchtbaren Tage im Voraus berechnet.
Agnes & Robert, 35 und 36 Jahre alt
Agnes und Robert leben beide in den Niederlanden und versuchen seit zweieinhalb Jahren ein Kind zu bekommen. Agnes ist Psychologin und Robert arbeitet als Chemieingenieur. Agnes hat Oligomenorrhö (schwache Regellblutungen) und Oligoovulation (verminderte Ovulationshäufigkeit) und hat sechs Monate lang Clomid eingenommen, um ihren Zyklus zu regeln. Sie hat zahlreiche Untersuchungen durchführen lassen, einschließlich SIS (Saline Infusion Sonography; Sonographie unter Kochsalzlösunginfusion), HSG (Hysterosalpingography; Hysterosalpingographie) und einer Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung). Bevor sie sich für DuoFertility entschieden hat, hat Agnes versucht, das Auftreten ihres Eisprungs mit LH-Tests zu bestimmen, doch auf Grund ihrer sehr unregelmäßigen Zyklen sehr schwer gefallen, ihre fruchtbaren Tage zu bestimmen. Agnes und Robert haben sich für den DuoFertility-Fertilitätsmonitor hauptsächlich deshalb entschieden, weil er so praktisch und angenehm in der Anwendung ist - Agnes muss nicht jeden Tag früh aufstehen und es werden zahlreiche relevante Informationen für die Vorhersage der fruchtbaren Tage kombiniert. Durch die Bestimmung ihrer fruchtbaren Tage mit DuoFertility in Kombination mit verschiedenen Behandlungen und Tests durch ihren Arzt über mehrere Monate ist Agnes nun erfolgreich schwanger geworden.
Krissi & David, 28 und 43 Jahre alt
Krissi und David wohnen in Sussex, Großbritannien. Krissi ist Büroleiterin und David ist Bauunternehmer. Sie haben fast ein Jahr lang versucht ein Baby zu bekommen. Krissi leidet am Polyzistischem Ovarialsyndrom und hat Clomid und Metformin eingenommen. Sie hat Ovulationstests verwendet und musste jeden morgen früh aufstehen, um ihre Temperatur manuell zu messen, um das Auftreten ihres Eisprungs zu bestimmen. Allerdings empfand Krissi dies als sehr stressig und beeinträchtige ihren Lebensstil. Sie hat sich dann für DuoFertility entschieden, hauptsächlich weil DuoFertility sich an ihren Lebensstil anpasst, praktisch und bequem in der Anwendung ist. Krissi kann immer und überall ihre fruchtbaren Tage überprüfen ohne dass jemand anderes etwas davon bemerkt. Krissi hat den DuoFertility drei Monate verwendet und hat ihn bereits an ein paar ihrer Freundinnen weiter empfohlen. Sie genießt es, nicht mehr früh morgens aufstehen und die Temperatur messen zu müssen, da der DuoFertility dies automatisch für sie übernimmt. Außerdem schätzt sie das engagierte Fertilitätsexpertenteam, die ihr dabei behilflich sind, ihren Zyklus schnell und leicht zu verstehen. Vor DuoFertility hatte Krissi das Gefühl nicht zu verstehen, was mit ihrem Zyklus los war, da Sie den Zeitpunkt ihres Eisprungs nicht wirklich wusste. Durch den Fertilitätsmonitor DuoFertility hat Krissi jetzt die volle Kontrolle über ihre fruchtbaren Tage; sie kann sich jetzt ausführliche Grafiken ihres Zyklus ansehen, die ihr ein Gefühl der Sicherheit geben, da sie genau weiß, wann ihr Eisprung stattfindet.
Julia & Michael, 33 und 38 Jahre alt
Julia und Michael leben in den Niederlanden. Julia ist Unternehmerin und Michael Web Designer. Sie haben ein Kind und versuchen seit zwei Jahren ein zweites Baby zu bekommen; dies war eine sehr anstrengend Zeit, da Judith in der Vergangenheit fünf Fehlgeburten erlitten hat. Vor DuoFertility hat Judith LH-Teststreifen verwendet, um ihre fruchtbaren Tage zu bestimmen. Sie hat dann über DuoFertility im Internet gelesen und wollte es ausprobieren, da es sich um ein neues Produkt handelte und sie etwas Neues ausprobieren wollte. Judith ist begeistert von DuoFertility, weil es so einfach in der Anwendung ist und sie schätzt es, dass sie alle ihre Zyklusdaten an ihrem Computer ansehen kann – etwas, das es bei keinem anderen Fertilitätsmonitor gibt. DuoFertility ermöglicht ihr die vollkommene Kontrolle über ihre fruchtbaren Tage - nun kann sie ihr ganz persönliches Zyklustagebuch führen.
Sasha & Dan, 29 und 33 Jahre alt
Sasha und Dan wohnen in Derby, Großbritannien. Sasha ist Hausfrau und Dan IT-Programmierer. Sie versuchen seit zwei Jahren ein Baby zu bekommen. Bei Dan wurde eine verminderte Beweglichkeit der Spermien festgestellt. Dadurch ist es für Sasha schwierig schwanger zu werden. Sasha hat konventionelle Basaltemperaturmethoden angewendet, sie hat die Qualität ihres Zervixschleims während des Zyklus überprüft und Regeln der natürliche Familienplanung befolgt, um ihren Zyklus zu kontrollieren und die Wahrscheinlichkeit für eine natürliche Empfängnis zu erhöhen. Bei einer Internetrecherche stieß Sasha auf DuoFertility. Sie entschied sich für DuoFertility, da sie das manuelle Messen ihrer Temperatur und das Aufzeichnen ihrer Werte verwirrend fand – der Anstieg in ihrer Basaltemperatur schien nie mit dem Zeitpunkt ihres Eisprungs übereinzustimmen. Ihre manuell gezeichneten Basaltemperaturkurven aus dieser Zeit zeigten, dass es bei ihr während dem Zyklus nicht zum Eisprung kam; Bluttests hingegen bestätigten, dass ihr Eisprung regelmäßig auftritt. Sasha verwendet den Fertilitätsmonitor DuoFertility jetzt seit ein paar Monaten und weiß es zu schätzen, dass diese Methode viel bequemer und genauer ist, als das manuelle Messen der Temperatur. Sie muss nicht mehr jeden Morgen früh aufstehen, um die Temperatur zu messen und würde DuoFertility auf jeden Fall einer Freundin weiter empfehlen. Sasha glaubt, dass der Fertilitätsmonitor DuoFertility, verglichen mit der manuellen Messung der Temperatur sehr viel genauer ist, besonders bei Frauen, die Schwierigkeiten damit haben ihre Basaltemperatur richtig zu messen. Sasha über DuoFertility: "Es erstaunt mich immer wieder, wenn ich meine Temperaturkurve online aktualisiere."
