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Warum DuoFertility?
Warum ist DuoFertility besser als andere Fertilitätsmonitore?

DuoFertility ist der einzige Fertilitätsmonitor, der täglich mehr als eine Temperaturmessung durchführt, um den Anstieg der Basaltemperatur zu bestimmen, der mit dem Auftreten des Eisprungs und der fruchtbaren Tage des Zyklus in Verbindung steht. Darüber hinaus bezieht der Fertilitätsmonitor DuoFertility weitere Anzeichen der Fruchtbarkeit in seine Analyse mit ein. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Miteinbeziehung weiterer Anzeichen der Fruchtbarkeit die Zuverlässigkeit der Bestimmung der fruchtbaren Tage auf bis zu 99,7% erhöht.
DuoFertility ist ein Fertilitätsmonitor der sehr praktisch und angenehm in der Anwendung ist. Anders als bei anderen Produkten zur Bestimmung der fruchtbaren Tage müssen bei DuoFertility keine Urinproben genommen werden und es besteht keine Notwendigkeit jeden Morgen mit einem Thermometer die Temperatur zu messen. Darüber hinaus kann DuoFertility auch von Frauen verwendet werde, die unter Hormonstörungen, wie zum Beispiel dem Polyzistischen Ovarialsyndrom (PCOS) leiden.
Anders als die meisten Wettbewerber verfügt DuoFertility über ein eigenes Fertilitätsexpertenteam, die gerne alle Ihre Fragen rund um das Thema Fruchtbarkeit und die Bestimmung der fruchtbaren Tage beantworten.
Warum kostet DuoFertility 595€?
Der Fertilitätsmonitor DuoFertility bietet erstaunlich viel Leistung für sein Geld. DuoFertility wurde von Technologie- und Fertilitätsexperten der Spitzenklasse an der University of Cambridge in Großbritannien entwickelt und verwendet innovative Technologie, die in dieser Form sonst auf dem Markt nicht erhältlich ist.
Einige Frauen beginnen mit der Anwendung von DuoFertility zwischen einzelnen IVF-Zyklen oder nach einem fehlgeschlagenen IVF-Zyklus. Die Kosten der ersten Tests die bei einer künstlichen Befruchtung durchgeführt werden müssen betragen einige hundert Euro, so dass DuoFertility eine kostengünstige Alternative zur künstlichen Befruchtung darstellt.
Warum ist die Anwendung von DuoFertility besser als Methoden, die auf der Messung der Hormonkonzentration im Urin beruhen, um die fruchtbaren Tage zu bestimmen?
DuoFertility verwendet eine ausgeklügelte Methode der Basaltemperaturmessung, um den Anstieg von circa 0,5°C, der mit dem Eisprung in Verbindung steht zu bestimmen. Andere Fertilitätsmonitore, wie zum Beispiel Clearblue basieren auf der Untersuchung der Hormonkonzentration im Urin, um den Anstieg des Luteinisierenden Hormons (LH), der mit dem Eisprung zeitlich zusammenfällt, zu bestimmen.
Wir sind davon überzeugt, dass es vier Gründe gibt, warum Sie DuoFertility einem Fertilitätsmonitor, der auf der Messung von Hormonen im Urin basiert, vorziehen sollten:
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Die Basaltemperaturmethode ist die einzige wissenschaftlich nachgewiesene Methode die bestätigt, dass der Eisprung stattgefunden hat.
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Einige Ärzte raten dazu eine Methode zu verwenden, die die Hormonkonzentration im Urin untersuch, da die Basaltemperaturmethode nur nachträglich bestätigen kann, dass der Eisprung stattgefunden hat. Dies ist bei DuoFertility allerdings nicht der Fall. Obwohl die Analyse von DuoFertility hauptsächlich auf der Basaltemperaturmessung beruht bezieht DuoFertility auch weitere Faktoren in die Bestimmung der fruchtbaren Tage, wie zum Beispiel die Qualität Ihres Zervixschleims, mit ein. Dies und die Technologie und Berechnungen hinter DuoFertility erlauben eine exakte Vorhersage des Zeitpunkt des Eisprungs bis zu 6 Tage im Voraus. Dadurch bleibt Ihnen genügend Zeit, um einen romantischen Abend zu planen!
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Herkömmliche Methode zur Messung der Basaltemperatur erfordern, dass die Anwenderinnen jeden Morgen Ihre Temperatur manuell misst und dann in eine Tabelle einträgt. Dieses Verfahren ist sehr fehleranfällig, da ein Messpunkt schnell falsch eingetragen werden kann. DuoFertility hat diese Problem dadurch gelöst, dass durch den DuoFertility Sensor automatisch bis zu 20 000 Temperaturmessungen vorgenommen werden – mehr als jeder andere erhältliche Fertilitätsmonitor auf dem Markt. Die Messungen werden automatisch aufgezeichnet, sowie die Temperaturkurve automatisch auf Ihrem Computer dargestellt wird. Dadurch wird das Problem des falschen Messens oder Einzeichnens gelöst.
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Anders als konkurrierende Fertilitätsmonitore, die auf der Messung der Hormonkonzentration im Urin beruhen, kann DuoFertility auch von Frauen, bei denen das Polyzistische Ovarsyndrom diagnostiziert wurde, angewendet werden. Beim PCO-Syndrom ist der Wert des eisprungauslösenden Hormons (LH) meist erhöht und dadurch ist es für Frauen dadurch nicht möglich Ihre fruchtbaren Tage durch die Messung der Hormonkonzentration im Urin zuverlässig zu bestimmen. Die verwendete Methode von DuoFertility beruht auf der Basaltemperaturmessung und kann dadurch auf von Frauen, die am PCO-Syndrom leiden verwendet werden, um Ihre fruchtbaren Tage zuverlässig zu bestimmen.
Lesen Sie hier Erfahrungsberichte von DuoFertility Anwenderinnen.
